Roadtrip (I): Washington & Oregon Coast

Unser insgesamt knapp 6000km Roadtrip in den USA startete dann in Seattle, von wo aus wir mit unserem Ford Expedition EL erst mal die Olympische Halbinsel erkundeten, ohne uns die Stadt auch nur kurz anzuschauen. Für die erste Nacht hatten wir in der Nähe von Union ein Airbnb gebucht und dann eigentlich fast nur im Zelt oder in unserem Auto geschlafen.

Der Olympic Nationalpark hat mehrere Eingänge und als erstes erkundeten wir den Urwald beim Lake Cushman bei einem kleinen Waldspaziergang und bestaunten die ersten Baumriesen mit ihren Flechten.

Im Norden gings auf eine neblige Bergwanderung kurz hinter dem Hurricane Ridge Visitor Centre. Rehe, Murmeltiere, Chipmunks und sogar eine große weiße Bergziege bekamen wir zu sehen. Und dazu noch herrliche Bergblumen, wenn uns schon die Aussicht leider verwehrt wurde.

Die Campingplätze waren oft schon voll, wenn man zu spät ankam und am Wochenende war es sehr tricky, aber irgendwas haben wir immer gefunden und bei der Suche gabs auch viel zu sehen.

Die schroffe wilde Küste hat es uns total angetan.

Für mich alten Twilight Fan waren die Strände von La Push natürlich ein Highlightl! La Push, Baby!

Das ganze angespülte Treibholz und die großen Felsen vor der Küste.... herrlich!

Über den riesigen Columbia River und die Brücke erreichten wir dann Oregon, das wir auf dem Hinweg auch nur die Küste entlang abfuhren.

Ein Statepark und Strand schöner als der andere! Die Oregon Dunes waren wirklich klasse. Oft war es aber auch recht neblig und immer recht kühl und windig. Den Haystack Rock am Cannon Beach haben wir im Nebel nicht mal gesehen...

Insgesamt eine Woche hatten wir bis hierher an der Pacific North West Coast verbracht und kamen aus dem Schauen und Staunen gar nicht mehr raus! Weiter gings dann aber erst Mal in Californien...

Hier gibts noch ein paar mehr Fotos: *click*